Ausflüge

Erholung war das Hauptziel dieses Urlaubs. Trotzdem standen einige Ausflüge auf dem Programm.

Primosten, ca. 2,5 Kilometer vom Campingplatz entfernt, diente uns nicht nur zum einkaufen. Dieser wunderschöne Ort lädt zu Spaziergängen ein. Ein Eis in einem der vielen Cafes am Hafen oder ein Mittagessen. Primosten besuchten wir fast jeden dritten, spätestens vierten Tag.

Zadar, auf einer schmalen Landzunge am Adriatischen Meer und am Kanal von Zadar gelegen, wird vom Festland durch einen Wassergraben getrennt. Zadar war bis 1873 eine Festung. Die Stadt hat einen großen Hafen, vier Tore (darunter das Marinetor mit einem eingesetzten Stück eines römischen Triumphbogens und die nach dem Entwurf von Sanmicheli erbaute Porta di Terraferma) und besteht aus vier Stadtteilen. Der überwiegende Teil der Altstadt von Zadar ist venezianischen Baustils. Unter den Plätzen sind der Herrenplatz (Piazza dei Signori) mit schönem Hauptwachtgebäude und der Gradska Straza (mit der Stadtbibliothek) sowie der Brunnenplatz mit antiker korinthischer Säule nennenswert. Eine solche ziert auch den Simeonsplatz.
(Quelle:
Wikipedia)
Ein wunderschöner Tag, ein ebenso schöner Ort. Der Ausflug nach Zadar hat uns sehr gut gefallen.

Für naturliebende Menschen ist ein Ausflug zu den Krka Wasserfällen - genauer gesagt "Nationalpark Krka" - ein Muss!
Wenige Kilometer hinter Sibenik eröffnen die Tore des Nationalparks Krka den Blick und Zugang zu einer einmaligen, paradiesischen Flusslandschaft, die ihresgleichen vergeblich sucht. Auf dem Gebiet des Parks schlängelt sich die Krka mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern findet man zahlreiche Festungsruinen, auf den großflächigen Seen eine einsame Klosterinsel und nicht nur an den Aussichtspunkten blickt man auf perfekte Fotomotive. Doch das beeindruckendste und schönste am Park ist der Fluss selbst, der im Parkgebiet über sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet und auf jedem einzelnen ein neues, faszinierendes Gesicht zeigt.
(Quelle:
Homepage Nationalpark Krka)

Schon 2009 kamen wir bei einem unserer Ausflüge bis nach Trogir. Dieses Jahr haben wir uns für diese schöne Stadt etwas mehr Zeit genommen.

Wikipedia meint über Trogir:
Trogir war schon im 3. Jahrhundert v. Chr. als griechische Siedlung Tragurion bekannt. Durch den schnellen Aufstieg des nahe gelegenen Salona verliert Trogir seine einstige Bedeutung. In der Zeit des Zuzugs kroatischer Stämme lassen sich Flüchtlinge aus dem zerstörten Salona in der Stadt nieder. Ab dem 9. Jahrhundert ist die Bevölkerung den kroatischen Herrschern tributpflichtig. Die Stadt wird im 11. Jahrhundert Bischofssitz (Bistum 1828 aufgehoben), im Jahr 1107 erkennt der ungarische König Koloman der Stadt die Autonomierechte zu. 1123 wird Trogir von den Sarazenen eingenommen und fast bis auf die Grundmauern zerstört. Die Stadt erholt sich schnell und erlebt im 12. und 13. Jahrhundert einen starken wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1242 sucht König Béla IV. hier vor den Tataren Zuflucht. Im 13. und 14. Jahrhundert wählt das zum Fürstentum von Bribir gehörende Trogir seine Fürsten am häufigsten aus den Reihen der Familie Šubić; unter ihnen ragt Mladen III. (1348) hervor. Im Jahr 1420 beginnt die lange Zeit der venezianischen Herrschaft. Nach dem Fall Venedigs im Jahr 1797 ist Trogir bis 1918 österreichisch (mit Ausnahme der französischen Besetzung von 1806-14) und fällt danach an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Später wird es Teil der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Seit 1991 gehört Trogir zum unabhängigen Staat Kroatien.
Die gesamte Altstadt von Trogir zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Ort gilt als herausragendes Beispiel für städtebauliche Kontinuität.
Die romanische Stadt Trogir stellt nicht nur an der Adria den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Komplex dar, sondern in ganz Osteuropa. In dem mittelalterlichen, von Stadtmauern umgebenen historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus den Perioden der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock.
(Quelle:
Wikipedia)