Die Anreise

Diesmal ging es noch früher los. Die Strecke die vor uns lag ist fast 1.300 km - kein Problem, aber auch kein Pappenstiel. So wurde am Freitag Nachmittag alles fertig gemacht und um punkt Mitternacht ging es los.
Die Fahrt begann diesmal ohne Regen. Ob wir dann auch am Urlaubsort solch ein Glück wie bei unseren bisherigen Campingurlauben haben werden?
Nach 16 Stunden Fahrzeit (natürlich inklusive der Pausen) kamen wir am Campingplatz - was heist hier Campingplatz, das ist ja ein Campingdorf - an.
Über 1.000 Stellplätze, dazu noch Bungalows und freie Plätze für Zelte - einfach riesig.
An der Rezeption wurde uns ein eigener "Begleiter" zugeteilt, der uns zum Stellplatz führte. Auch dort konnten wir -trotz schon starkem Betrieb- unsere Wünsche äußern. In verschiedenen Foren wurde darauf hingewiesen, dass die Disco ziemlich laut ist und dies bis spät in die Nacht. Also wählten wir ein Gebiet weit weg von der Disco. Unser "Begleiter" fuhr mit dem Fahrrad voraus und zeigte uns immer die freien Plätze. Ein Kopfschütteln genügte, und es ging weiter.
Am von der Disco entferntesten Punkt gab es noch einige freie Plätze, wir wählten einen aus und stellten den WoWa auf.