Gedanken an meinen besten Freund

Am 23. Februar 2015 ging unsere letzte von 4 Katzen, Candy, über die Regenbogenbrücke. Der Tumor wurde immer größer und nun litt auch die Lebensqualität unserer armen Katzendame. Der 24. Februar 2015 war der erste und auch der letzte Tag ohne Haustier. Helga und ich waren traurig und verzweifelt. Es fehlte einfach etwas.

Da wir damals noch unseren Wohnwagen hatten haben wir schon vor längerer Zeit besprochen und beschlossen, das nächste Haustier wird ein Hund. Der kann mit uns mitfahren wann und wo wir wollen. Und so haben wir am 24. Februar am Abend beschlossen, dass ich morgen – also am 25. Februar 2015 – nach einem Hund suche. Wir waren uns einig, dass wir kein Tier aus einer Zucht wollen. Wir wollten ein Tier aus einem Tierheim oder so etwas ähnlichem.

Und dann war er da. Der Mittwoch, 25. Februar 2015. Im Büro habe ich nur das notwendigste gemacht. Hauptsächlich war ich im Internet auf der Suche nach einem zu uns passenden Hund. Hier auch nochmal ein Danke an meine KollegInnen, die mir an diesem Tag wirklich alles was möglich war abgenommen haben und ich dadurch viel Zeit zur Suche hatte. Schnell waren die Seiten von verschiedensten Organisationen gefunden, die Tiere aus Rumänien, Bulgarien, Serbien usw. aus Tötungsstationen retteten und nun Plätze für die armen Vierbeiner suchten. Aber was ist ein zu uns pasender Hund?

Ich habe mich einfach auf meinen Bauch verlassen. Bei Menschen funktioniert dies ganz gut. Egal ob ich jemanden auf einem Bild oder durch persönlichen Kontakt zum ersten mal sah, hat mich mein Bauchgefühl eigentlich nie enttäuscht. War mir jemand sympathisch, dann blieb dies so. Und umgekehrt genauso. So habe ich nun viele Seiten durchgestöbert, viele liebe und liebenswerte Hunde mir angeschaut. Jeder einzelne tat mir leid. Am liebsten würde ich ja alle nehmen. Am späten Vormittag hatte ich dann einen lieben, putzigen Mischlingsrüden gefunden. Ich habe dort angerufen, mich näher informiert und gebeten mir den Hund bis am Nachmittag nach Büroschluss zu reservieren. Ich weiß nicht warum, aber das Schicksal wollte, dass ich noch weiter suche. Und dann sahen mich zwei dunkelbraune Augen aus einem schwarzen Gesicht, mit einem weißen Strich von den Ohren über die Schnauze entlang bis zur Nase, an. Und da war es um mich geschehen. Ich war verliebt. So mit allem was dazugehört. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch – genauso als ich meine Frau zum ersten mal sah. Dusty, das war sein Name, hat mit einem Bild mein Herz erobert. Ich habe sofort dort angerufen. Ja, Dusty ist noch zu haben. Wieder gebeten den Hund unbedingt für mich reservieren, ich komme gleich nach Büroschluss ihn abholen. Bei der anderen Stelle angerufen und dort mitgeteilt, dass ich mich leider doch für einen anderen Hund entschieden habe und die Reservierung hinfällig ist. Die Dame dort hat sich sehr gefreut: „Das jemand anruft und eine Reservierung storniert kommt fast nie vor. Meisten merken wir es dann, wenn niemand kommt.“ Ich finde das traurig – es ist doch nichts dabei zu sagen, dass man sich anders entschieden hat. Auch wenn mir der kleine Racker unendlich Leid tat.

Die Zeit bis zum Büroschluss wollte überhaupt nicht vergehen. Immer wieder sah ich mir das Bild von Dusty an und konnte es kaum erwarten ihn endlich abholen zu können. Als es dann soweit war, dass ich vor dem Haus war, bin ich mir vorgekommen wie ein kleiner Junge der zu seinem ersten Rendezvous geht. Mein Herz pochte wie wild, ich schwitzte und war nervös wie schon lange nicht mehr.

Drinnen im Haus dann die erste Begegnung. Dusty ist bei seiner Pflegemama am Boden gesessen, hat mich kurz angesehen und ist dann schwanzwedelnd zu mir gelaufen. Ich habe mich niedergehockt, Dusty ist an mir hochgesprungen und hat mir ganz viele Bussis gegeben. Ich habe ihn in die Arme genommen, geknuddelt und wollte gar nicht mehr damit aufhören. Während wir den Papierkram erledigten, ist Dusty keinen Millimeter von mir gewichen. Seine Pflegemama meinte: „Da haben sich zwei gefunden“. Damit hatte sie absolut recht. Als alles erledigt war sagte ich zu Dusty: „Komm, jetzt fahren wir nach Hause.“ Die Reaktion von Dusty brannte sich in meine Gedanken, genauso wie in mein Herz. Er drehte den Kopf um fast 90° zu Seite, schaute mich mit seinen großen, braunen Augen an und spitzte seine „Fledermausohren“. Dann ist er aufgestanden zu mir gekommen und ich habe ihn hochgehoben und ins Auto getragen. Wir hatten noch kein Geschirr oder Leine. Also hat Dusty auf der Rücksitzbank Platz genommen. Während der Fahrt hat er Anfangs neugierig herumgeschaut, sich dann hingelegt und seelig geschlafen. Zu Hause ist dann das neue Frauli eingestiegen. Nicht bei mir vorne wie sonst üblich. Nein, hinten zu Dusty hat sie sich gesetzt. Auch das Frauli wurde mit ganz vielen Bussis begrüßt und er wurde ordentlich geknuddelt. Wir fuhren in unseren Zoo-Fachmarkt und kauften dort alles notwendige: Brustgeschirr, Leine, ein Hundebett (obwohl eigentlich klar war wo Dusty schlafen wird), etwas Spielzeug usw.

Dusty verträgt nur Trockenfutter. Von Nassfutter bekommt er Durchfall wurde mir mit auf den Weg gegeben. Also war das erste Futter was wir kauften Trockenfutter. Zu Hause angekommen, wurden alle Spielsachen ausgepackt, sein Bettchen aufgestellt und die Schüssel mit Trockenfutter gefüllt. Hier ein kurzes Video dieser ersten Momente:

Schnell – innerhalb weniger Tage – lernte Dusty, dass er es uns zeigen muss, wenn er hinaus muss. Als kleiner Hund im Alter von nicht ganz 5 Monaten, war dies damals so alle 4 Stunden. Tagsüber war es kein Problem. Helga war zu dieser Zeit zu Hause. In der Nacht war ich es, der aufgestanden ist um mit Dusty raus zu gehen. Normalerweise bin ich der Typ: Wenn ich schlafe, dann schlafe ich. Da kann um mich einiges los sein, ich bekomme nichts mit. Doch sobald Dusty gekommen ist, bin ich schon wach gewesen. Ein Wunsch wurde uns leider nicht erfüllt: Eigentlich war uns klar, das Dusty bei uns im Bett schläft. Er kam und kommt auch gerne zu uns ins Bett. Er genießt es, wenn wir mit ihm kuscheln. Aber nach längstens 15 Minuten hat er genug, springt raus aus dem Bett und schläft dann entweder auf der Couch im Wohnzimmer oder auch in seinem Hundebett. Also musste er zu uns ins Schlafzimmer kommen um zu zeigen, dass er raus muss.

Am nächsten Tag war dann der erste Tierarzt-Besuch. Dusty zeigte keinerlei Anzeichen von Angst. Im Gegenteil: Er konnte es gar nicht erwarten in den Warteraum hineinzukommen. So viele Gerüche – und dann noch Katzis und andere Hundis. Die haben zum Teil gezittert vor Angst – Dusty war nur neugierig. Eine Blutabnahme brachte dann die Ursache für seine Nassfutter-Unverträglichkeit zu Tage: Er hatte eine – hmm, was war das: Virus, Infektion – ich weiß es nicht mehr. Er musste eine Woche lang Tabletten nehmen, dann wurde nochmals das Blut gecheckt und er sollte nun Nassfutter vertragen. Probiert und – es hat gepasst.

Ganz vorsichtig, ja richtig behutsam und leise ist er gekommen und hat geschaut ob von uns jemand wach ist. Sobald er bemerkt hat oder auch heute noch bemerkt, dass ich oder Helga wach ist, kommt er Schwanzwedelnd und zeigt: Ich muss raus. Bitte gehen wir. Anfangs haben wir uns das ungefähr so eingeteilt: Gegen 22 Uhr die letzte Runde vorm schlafen gehen. So gegen 2 bis 3 Uhr Früh ist er dann gekommen und ich bin mit ihm eine Runde gegangen. Um 5, spätestens halb 6 Uhr morgens dann die Morgenrunde. Ungefähr 14 Tage ist es so gegangen. Dann wurden die Abstände immer größer und die nächtliche (oder früh morgendliche) Runde ist dann schnell nicht mehr notwendig gewesen.

Für Helga war es der erste Hund. Ich hatte als Kind und junger Erwachsener schon zwei Hunde. Zuerst einen silberfarbenen Kleinpudel, ein Mädchen Namens Peggy und dann einen schwarzen Toypudel, Quinty. Ich wusste, dass beim spielen ein zur Seite schieben für den Hund eine Aufforderung ist. Helga wusste das nicht und wollte es auch nicht gleich begreifen. Ergebnis: Dusty hatte irrsinnig scharfe Zähne. Wirklich Rasierklingenscharf. Eine Berührung mit der Haut war eine blutende Linie. Wir beide haben zu dieser Zeit an Händen und Unterarmen ausgesehen, als wenn wir uns mit Rasierklingen Schnitte zufügen würden. Und für Dusty war dies ein lustiges Spiel. Speziell als er nach ein paar Wochen alleine auf die Couch springen konnte um Frauchen vom Platz zu verdrängen. Das war ein Spaß. Zumindest für Dusty und mich. Helga hatte zu dieser Zeit echt Angst vor dem kleinen Lauser. Besser gesagt vor seinen scharfen Zähnen. Aber sie hat dann doch begriffen, dass es besser ist, den Arm ruhig zu lassen und nicht zu versuchen ihn wegzuziehen. Damit legte sich auch ihre Angst.

Dann kam die Zeit dass wir lernen, wie man mit einem Hund umgeht. Hundeschule war angesagt. Eigentlich müsste es ja Hundehalter-Schule heißen. Dusty hatte immer einen Riesen Spaß, speziell am Anfang der Einheit, wo die Hundsis miteinander spielen konnten.

Belohnung statt Bestrafung – das war ein Werbeslogan der Hundeschule. Genau das, was wir uns vorgestellt haben. Schnell verwunderte mich, dass trotzdem mit Clicker gearbeitet wurde. Um den Effekt der Belohnung zu verstärken. OK – was soll ein Laie dagegen sagen. Die eigentlichen Stunden waren für Dusty nicht das was ER sich vorgestellt hat. Alle Übungen waren nebensache. Wo sind die anderen Kollegen, lass mich hin zu denen, ich will spielen. Das waren sicher seine Gedanken. Als dann die Leiterin der Hundeschule eine andere Hundehalterin regelrecht zusammenstauchte, als diese sich bei ihrem Hund entschuldigt hat, weil sie ihm auf die Pfote getreten ist, Zitat: „Man entschuldigt sich nicht beim Hund. DER muss aufpassen, nicht sie.“ Da war meiner Frau und mir klar: Das ist nichts für uns. Warum darf ich mich bei einem Lebewesen, welches ich liebe und das mich liebt, nicht für einen unbeabsichtigt zugefügten Schmerz entschuldigen, ihn trösten und knuddeln? Ich kann, werde und will sowas nicht verstehen. Für mich ist es selbstverständlich.

Schnell merkten wir auch, dass wir die „gelernten“ Dinge mangels Konsequenz auch nur schwer, besser gesagt gar nicht, umsetzen konnten. Dusty ist wie er ist. Er ist brav. Er liebt alle Menschen und sobald er glaubt das jemand interesse an ihn bekundet, will er ihn begrüßen, hochspringen und viele Bussis geben. Vor lauter Freude und Aufregung passiert es da auch immer wieder, dass ihm ein Lackerl auskommt. Auch heute noch. Damals wohnten wir noch in einer Wohnung in Perchtoldsdorf. Raus gehen his also eine Runde mit Dusty gehen oder – was er am meisten liebte – auf in die Hundezone. Speziell wenn auch andere KollegInnen da waren oder sind. Je größer, desto lieber. Aportieren, egal was, war nie Dustys Ding. Er läuft zwar hinterher, schaut dann zu uns so auf die Art: Da liegt es, kannst es Dir wieder holen und fertig. Laufen, wenn es nicht zu lange dauert, liebt er auch. Und er kann laufen. Einmal trafen wir in einer Hundezone eine Gruppe von spanischen Windhunden. War das ein Spaß für ihn. Und er konnte das Tempo fast mithalten. OK, manchmal hat er die Kurve einfach abgekürzt, aber er blieb immer drann an denen. Mehr noch als laufen freut es ihn herumzurangeln. Egal wie groß der andere ist: Ins Ohrli beißen, umwerfen spielen usw., das ist die Leidenschaft von Dusty. Als wir dann erfahren haben, wo eine Hundezone mit Wasser ist (an der Alten Donau) waren wir – besonders ich – neugierig ob Dusty ins Wasser geht und schwimmt. Ergebnis: Ja – ins Wasser geht er, aber nur bis zum Bauch. Schwimmen – nein, muss nicht sein.

Wie schon gesagt wohnten wir damals in Perchtolsdorf in einer Wohnung. Wir hatten zu dieser Zeit einen Wohnwagen, der in Lutzmannsburg am Campingplatz unser Wochenendquartier war und natürlich zu Urlaubsreisen in den Süden diente. Schnell merkten wir aber, dass Dusty kein Freund der warmen Temperaturen ist. 20° geht gerade noch. Bei 25° oder mehr merkt man deutlich, dass ihm das nicht gut tut. Durch die vielen Aufenthalte in Lutzmannsburg haben sich meine Frau und ich ins Burgenland verliebt. Schon damals haben wir gesagt, sobald ich in Pension bin (01.01.2019) werden wir ins Burgenland übersiedeln. Im August 2015 (das war ein heißer August) suchte ich aus Neugierde im Internet nach Wohnungen im Burgenland. Ich fand eine Wohnhausanlage, die gerade gebaut wurde in Donnerskirchen. Gebaut von der NEBAU (Neue Eisenstädter). Wir sind hingefahren, haben uns die Anlage (alles noch im Rohbau) angesehen und an Hand der Pläne hat uns eine Wohnung sehr gut gefallen. Fertigstellung war mit Ende 2017 angegeben. OK, wir können ja auch schon früher übersiedeln. Es pendeln so viele nach Wien in die Arbeit, da können wir das auch. Anfrage gestellt und – die Wohnung war schon vergeben. Am Freitag, dem 07. August 2015 entdeckte ich dann auf der Seite von Nebau: Wohnungen in Gattendorf, sofort beziehbar. Ich habe mir die Baupläne der einzelnen Wohnungen angesehen und fand dabei Top 3: 2 Zimmer, Garten und günstig. Meine Frau und Dusty waren zu diesem Zeitpunkt schon am Campingplatz in Lutzmannsburg. Mittags nach Büroschluss habe ich meinen Frau angerufen: „Macht Euch fertig, ich komme und wir fahren dann nach Gattendorf.“ Bei der Wohnung war es so wie bei Dusty: Ich habe die Pläne gesehen und war in die Wohnung verliebt. Wir sind also nach Gattendorf gefahren, haben uns die Wohnhausanlage von außen angesehen und auch „unsere“ Wohnung zum ersten mal in Natur gesehen.

Um es kurz zu machen: Am 16. September 2015 sind wir nach Gattendorf übersiedelt. Die ersten Tage hatten wir nur die Möbel für unser Schlafzimmer und ein Teil vom Wohnzimmer. Küche und Wohnlandschaft wurden erst nach drei Wochen geliefert. Mit eigenem Garten waren jetzt die Wochenenden in Lutzmannsburg nicht mehr notwendig. Wir hatten praktisch alles vor der eigenen Terassentür. Also wurde der Wohnwagen verkauft. Dusty hat es genossen jetzt immer in den Garten zu können, wann er wollte und jemand da war, der ihm die Terassentür aufmachte. Besonders lustig war und ist es noch heute für ihn, bei der einen, kleineren Tür hinauszuwollen um kurz darauf vor der anderen, der größeren, wieder in die Wohnung zu kommen. So nach dem Motto: Leute, steht auf und macht Bewegung.

Am 01. Oktobober 2015 hatte Dusty seinen 1. Geburtstag. Frauchen ist mit ihm extra eine längere Runde gegangen, damit ich in der Zwischenzeit die Luftballons aufblasen konnte und seine Geschenke im Garten platzieren konnte. Ich glaube, Dusty hat es Spaß gemacht:

Dusty, mein  Freund, Du bist ein Teil unseres Lebens aber wir sind für Dich Dein Leben. Wir möchten Dir Dein Leben so schön und angenehm gestalten wie es uns halt möglich ist. Wir sind beide, Frauchen und ich, keine sportlichen Menschen. Ich hoffe und wünsche mir, dass Dir das war wir Dir bieten können für Dich genug ist. 

Manchmal, wenn Du in der Früh kommst und zeigst dass es jetzt Zeit für die Runde ist, freut es mich überhaupt nicht. Besonders in der kalten Jahreszeit. Sich warm einpacken damit die Kälte erträglich wird – so geht es mir. Du bist begeistert und freust Dich wenn wir dann draußen sind. Wenn Du mich dann mit Deinem Blick ansiehst, triffst Du mich mitten ins Herz. Alles unbehagen, jetzt in die Kälte zu müssen, ist mit einem Schlag verflogen. Ich sehe Deine Freude, Deine Begeisterung und vor allem Deine Dankbarkeit mit jedem Blick, den Du mir auf der Runde zuwirfst.

Heute sind es sechs Jahre, dass Du bei uns bist. Du hast unser Leben verändert. Wir haben uns mittlerweile abgefunden, dass Du von Natur aus ein Jäger bist. Es wird wohl nie möglich sein, Dich außerhalb einer eingezäunten Hundezone frei laufen zu lassen. Wenn Du eine Spur aufnimmst, dann vergisst Du alles rund um Dich. Ich weiß, für Dich ist es dann ein Spiel wenn Du Dich nicht mehr anleinen lässt. Es macht Dir Spaß, uns herankommen zu lassen und dann im letzten Moment ganz schnell wieder weg zu sein. Es ist mittlerweile OK für mich. Und seit dem wir gelernt haben mit Dir mit der Schleppleine zu gehen, ist es auch für Frauchen leichter. Du gehst jetzt brav (meistens halt) und ziehst nicht mehr wie ein Irrer an der Leine. Wenn Du immer so gehst wie an den beiden Filmtagen für dieses Video, bin ich glücklich – und Du hoffentlich auch:

Ich will keine Sekunde unserer Zeit hergeben. Es ist schön, Dich als Freund zu haben. Und ich wünsche mir, dass wir unsere gemeinsame Zeit noch sehr, sehr lange verbringen können. Und ich verspreche Dir, immer für Dich da zu sein und all Deine Wünsche und Bedürfnisse so gut als möglich zu erfüllen.
Dusty, danke dass Du mein Freund bist!

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